Presse

Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen der Steuerberaterkammer Nürnberg, sowie eine Auswahl an Links zu Presse-Webseiten einzelner Marken und Gesellschaften.

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Astrid Heidlich, heidlich@stbk-nuernberg.de, 0911/94626-20

 

Ausgabe Jahr Suche
2017/09
11.07.2017
Kinder im Steuerrecht – familienfreundlich und vom Fiskus akzeptiert

 „Kinder schenken viel Freude, kosten ihren Eltern aber auch viel Geld. Eine Tatsache, die der Fiskus würdigt, indem man einen Teil der Kosten steuerlich geltend machen kann.“ erklärt Dr. Moritz Alt, Hauptgeschäftsführer der Steuerberaterkammer Nürnberg und dreifacher Vater. „Eine der wichtigsten Unterstützungsmaßnahmen ist das Kindergeld bzw. der Kinderfreibetrag. Zusätzlich können Eltern weitere steuerliche Vorteile nutzen.“

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2017/10
11.07.2017
Steuerfreie Lohnbestandteile – was Arbeitgeber beachten sollten

Aufgrund der demografischen Entwicklung und des Arbeitskräftemangels in Deutschland sind steuerfreie Zuwendungen an Arbeitnehmer für die Gewinnung von Arbeitskräften immer bedeutsamer. Die Steuerberaterkammer Nürnberg weist darauf hin, dass es hierbei einiges zu beachten gibt:

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2017/08
17.05.2017
Schwarzarbeit lohnt sich nicht! (Haushaltsnahe Dienstleistungen)

Sind haushaltsnahe Dienstleistungen angemeldet, hilft der Fiskus:

Um Schwarzarbeit weniger attraktiv zu gestalten und einen Anreiz für eine korrekte Abrechnung, z. B. von Handwerkerleistungen, zu setzen, können Steuerpflichtige Aufwendungen für bestimmte haushaltsnahe Dienstleistungen seit 2003 von der Steuer abziehen. Damit es nicht zu einer doppelten Berücksichtigung kommt, gilt dies allerdings nur, wenn diese Aufwendungen nicht bereits Betriebsausgaben oder Werbungskosten darstellen und sie nicht als außergewöhnliche Belastungen oder Sonderausgaben bereits anderweitig berücksichtigt sind.

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2017/07
16.05.2017
Renten und Steuern

Für Rentner stellt sich oft die Frage, ob sie noch verpflichtet sind, eine Steuererklärung abzugeben. Die Antwort lautet hier: grundsätzlich ja. Trotzdem ist dies nicht in jedem Fall erforderlich. Selbst wenn eine Erklärung abgegeben werden muss, heißt das noch nicht, dass auch immer Steuern fällig werden. Die folgenden Informationen helfen bei einer ersten Einschätzung weiter.

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2017/06
26.04.2017
Steuererklärung 2016 – was gilt es bei der Abgabe zu beachten?

Der 31. Mai 2017 ist der Stichtag für alle Steuerpflichtigen, die eine Steuererklärung abgeben müssen und sich dabei keine Unterstützung von einem Profi holen. Personen, die ihre Steuererklärung hingegen von einem Steuerberater oder einem Lohnsteuerhilfeverein erstellen lassen, haben hierfür bis zum 31. Dezember 2017 Zeit. Aber wer muss überhaupt eine Steuererklärung einreichen und ab wann lohnt sich die Abgabe? Was passiert, wenn die Erklärung zu spät abgegeben wird? Diese und andere Fragen stellen sich viele Steuerpflichtige Jahr für Jahr.

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2017/05
24.03.2017
Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastung

Krankheiten sind für den Betroffenen häufig mit großen Belastungen verbunden. Ein kleines Trostpflaster mag dabei die Möglichkeit sein, Krankheitskosten als sog. außergewöhnliche Belastung von der steuerlichen Bemessungsgrundlage abzuziehen und damit die zu zahlende Einkommensteuer zu mindern.

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2017/04
23.02.2017
Das (häusliche) Arbeitszimmer und der Fiskus – ein streitanfälliges Duo

Immer mehr Arbeitnehmer arbeiten per Home Office und haben ein häusliches Arbeitszimmer. Kein Wunder also, dass sich viele immer wieder die Frage stellen, wann die Kosten für ein solches Arbeitszimmer absetzbar sind und wann nicht. Grundsätzlich, so wird in einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums (BMF, März 2011) klargestellt, dürfen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer nicht als Betriebsausgaben oder Werbungskosten abgezogen werden. Aber: Keine Regel ohne Ausnahme. Unter bestimmten Voraussetzungen dürfen die entsprechenden Ausgaben unbeschränkt abgezogen werden.

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2017/02
09.02.2017
Digitaler Lohnnachweis in der Unfallversicherung seit dem 1. Januar 2017

Für Unternehmen gilt seit dem 1. Januar 2017 der digitale Lohnnachweis in der gesetzlichen Unfallversicherung. Dieser dient als Basis zur Beitrags-Berechnung der Versicherung und ist nun mit systemgeprüften Entgeltabrechnungsprogrammen oder Ausfüllhilfen an den Unfallversicherungsträger
bis zum 16. Februar 2017 zu übermitteln.

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2017/03
09.02.2017
Mindestlohn – worauf Arbeitnehmer und ihre Chefs achten sollten

Zum 1. Januar 2015 ist in Deutschland erstmals ein Mindestlohn von 8,50 Euro brutto pro Stunde gesetzlich festgelegt worden. Das Gesetz enthielt für verschiedene Branchen jedoch auch Übergangsregelungen, die Abweichungen nach unten erlaubten. Diese galten aber nur bis zum 31. Dezember 2016. Seit dem 1. Januar 2017 müssen demnach alle Beschäftigten in allen Branchen einen Mindestlohn von wenigstens 8,50 Euro erhalten. Über diesen Zeitpunkt hinaus gelten nur noch Sonderregelungen für Zeitungsausträger und Saisonkräfte.

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2017/01
17.01.2017
Vorsorgeaufwendungen und Steuern

Alter oder Krankheit stellen unabwendbare Lebensrisiken dar, die jeden treffen können. Versicherungen sollen dazu dienen, diese Risiken abzufedern. Dass eine Vorsorge nicht nur für den einzelnen, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes sinnvoll ist, zeigt sich auch daran, dass Versicherungsbeiträge zumindest teilweise steuerlich absetzbar sind. Sie gehören als sog. Vorsorgeaufwendungen zu den Sonderausgaben, die im Rahmen der Anlage AV bei der Einkommensteuererklärung geltend gemacht werden können.

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2016/23
12.12.2016
Steuern 2017 – welche Änderungen sind zu erwarten?

An jedem Jahresende stellt sich für den Steuerzahler die Frage erneut: Mit welchen Steueränderungen ist zu rechnen und von welchen neuen Regelungen bin ich wie betroffen? Nach bisherigem Stand der Dinge sollen in den Jahren 2017 und 2018 sowohl der steuerliche Grundfreibetrag, der Kinderfreibetrag, das Kindergeld und der Kinderzuschlag steigen sowie die so genannte „kalte Progression“ ausgeglichen werden. Im Einzelnen sind u. a. folgende Anpassungen vorgesehen:

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2016/22
08.12.2016
Vom Ehegattensplitting profitieren nur Paare mit rechtlicher Bindung

Grundsätzlich gilt der Splittingtarif für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften, die beide unbeschränkt einkommensteuerpflichtig sind und nicht dauernd getrennt leben. In solchen Fällen dürfen die Partner wählen, welche Art der steuerlichen Veranlagung sie bevorzugen. Dabei können sie sich seit 2013 zwischen der Einzelveranlagung mit Grundtarif und der Zusammenveranlagung mit Splittingtarif entscheiden. Grundsätzlich geht es um die Abwägung, welche Variante unter welchen Umständen die steuerlich günstigere darstellt. Die Regelungen können allerdings nur von Ehepartnern und eingetragenen Lebenspartnerschaften in Anspruch genommen werden, wie ein aktuelles Urteil unterstreicht.

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2016/21
05.12.2016
Bei Immobilienkäufen auf Kostenarten und deren unterschiedliche Besteuerung achten

In Zeiten renditeschwacher Anlagemöglichkeiten können Immobilien begehrte Objekte mit entsprechendem Potential sein. Damit sich aber Investitionen in das so genannte Betongold lohnen, sind neben vielen anderen Parametern insbesondere die verschiedenen Kostenarten und deren unterschiedliche steuerliche Behandlung zu beachten. So müssen beispielsweise sowohl die Anschaffungskosten des Gebäudes als auch die Herstellungskosten in aller Regel über die Nutzungsdauer des Wirtschaftsgutes, also über mehrere Jahre bzw. Jahrzehnte verteilt, abgeschrieben werden. Bei anschaffungsnahen Herstellungskosten ist besondere Aufmerksamkeit geboten, denn sie unterliegen ganz speziellen Regelungen. Erhaltungsaufwendungen für bereits vorhandene Objekte dagegen sind prinzipiell im Jahr der Ausgabe in voller Höhe in der Steuererklärung absetzbar.

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2016/20
07.11.2016
Die private Nutzung eines Dienstwagens ist steuerlich zu berücksichtigen

Die Zurverfügungstellung eines Firmenwagens für einen Arbeitnehmer ist häufig eine willkommene Leistung, die zusätzlich zum regulären Einkommen angeboten und vom Arbeitnehmer gern angenommen wird. Kosten, die bei Firmenwagen – egal ob geleast oder gekauft – anfallen, können im Unternehmen als Betriebsausgaben (oder bei Freiberuflern als Werbungskosten) abgerechnet werden. Dazu gehören beispielsweise Kfz-Steuern und Versicherungen, Benzin- und Garagenkosten, gegebenenfalls Abschreibungen und Kreditkosten. Für Unfallkosten gelten in Abhängigkeit von der Schadenshöhe und -ursache gesonderte Regelungen. Generell stellt sich sowohl für den Arbeitnehmer als auch für Unternehmer oder Freiberufler, die einen Dienstwagen nutzen, die Frage, wie steuerlich mit der privaten Nutzung umzugehen ist.

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2016/19
31.10.2016
Mahlzeiten für Arbeitnehmer – ein kompliziertes Kapitel im Reisekostenrecht

Mit dem „Gesetz zur Änderung und Vereinfachung der Unternehmensbesteuerung und des steuerlichen Reisekostenrechts“ wurden mit Wirkung ab 1. Januar 2014 die Abrechnungs- und Anerkennungskriterien für beruflich veranlasste Auswärtstätigkeit neu regelt. Prinzipiell geht es aus steuerlicher Sicht bei den Reisekosten um Fahrtkosten, Verpflegungsmehraufwand, Übernachtungskosten sowie Reisenebenkosten, die durch die Auswärtstätigkeit eines Selbstständigen oder Arbeitnehmers entstehen und die so gut wie ausschließlich beruflich veranlasst sind. Scheint eigentlich klar zu sein, aber in der Praxis werfen das Thema Bewirtung oder die Mahlzeitengestellung an Arbeitnehmer immer wieder Fragen auf, weil eindeutig zu klären ist, ob steuerpflichtiger Arbeitslohn vorliegt oder nicht.

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2016/18
27.10.2016
Steuersparpotential bei doppelter Haushaltsführung

In der heutigen Arbeitswelt wird von den Arbeitnehmern immer größere Flexibilität erwartet. Das kann letztlich sogar dazu führen, dass eine Ortsänderung erforderlich wird, um eine zumutbare Entfernung zum Arbeitsplatz zu sichern. Nicht in jedem Fall jedoch kann die Familie mit umziehen. In aller Regel begründet der Arbeitnehmer dann einen doppelten Haushalt, das heißt, er verbringt die Arbeitstage am Tätigkeitsstandort und die Wochenenden bei der Familie, also am so genannten Lebensmittelpunkt. Dass ein solch zweiter Haushalt mit erheblichen Kosten verbunden sein kann, bezweifelt sicher niemand. Und auch der Fiskus sieht das so. Entsprechend können Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen Aufwendungen im Rahmen der „doppelten Haushaltsführung“ als Werbungskosten steuermindernd geltend machen.

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2016/17
04.10.2016
Bewerbungskosten sind absetzbar – wer sich auskennt, kann Steuern sparen

Bewerbungskosten sind als Werbungskosten steuerlich absetzbar. Sie gehören in die Anlage N der Einkommensteuerklärung und zählen dort zu den „weiteren Werbungskosten“. Zwar besagen aktuelle Untersuchungen des Staufenbiel Instituts zu Jobtrends 2016 u. a., dass Personaler es digital mögen. Soll heißen, dass möglicherweise der Aufwand für Papier und Mappen etwas geringer ausfällt, aber auch digitale Bewerbungen erfordern gegebenenfalls einen Aufwand für Fotomaterial und Bearbeitungssoftware, der ins Geld gehen kann. Wer sich also per Post, per Mail oder über Online-Formulare bewirbt, der sollte sich auch mit den steuerlichen Aspekten vertraut machen, um von den vorhandenen Vorteilen profitieren zu können.

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2016/16
29.09.2016
Haushaltsnahe Dienstleistungen - Steuerermäßigung auch für Notrufsystem in Seniorenanlage

Private Haushalte können in beachtlichem Umfang Aufwendungen für so genannte haushaltsnahe Dienstleistungen in der Einkommensteuererklärung steuermindernd geltend machen. Das Spektrum berücksichtigungsfähiger Kosten ist umfangreich und kann auch - wie ein aktuelles Urteil zeigt - Erweiterungen erfahren, die der sich wandelnden Lebensrealität entsprechen.

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2016/15_2
20.09.2016
Central European Tax Forum, Prag

Am 9. September lud die Steuerberaterkammer der Tschechischen Republik nach Prag ein zum Central European Tax Forum. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Steuerberaterkammer Nürnberg, die slowakische und die slowenische Steuerberaterkammer sowie der Kammer der Wirtschaftstreuhänder.

Den offiziellen Bericht der tschechischen Steuerberaterkammer finden Sie als pdf-Datei anbei.

2016/15
29.08.2016
Kinderbetreuungskosten – familienfreundlich und vom Fiskus akzeptiert

Mit dem im Jahre 2011 verabschiedeten Steuervereinfachungsgesetz wurden u. a. eine Reihe von steuerlichen Änderungen und Erleichterungen für Familien mit Kindern auf den Weg gebracht. Mit Datum vom 14. März 2012 äußerte sich das Bundesfinanzministerium dann ausführlich zur steuerlichen Berücksichtigung von Kinderbetreuungskosten ab dem Veranlagungszeitraum 2012.

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2016/14
22.07.2016
Wegzug nach Spanien - Sonne schützt vor Steuern nicht

Gründe gibt es genug, um Deutschland den Rücken zu kehren und im überwiegend sonnigen Süden Europas ein neues Zuhause zu suchen. Insbesondere für Ruheständler stellt ein Umzug gerade in Anbetracht der klimatischen Bedingungen eine Option dar. Spanien ist in diesem Zusammenhang eine beliebte Destination. Aber auch mit einer zeitweiligen oder dauerhaften Berufstätigkeit jüngerer Menschen kann eine Wohnsitzverlegung oder die Begründung eines zusätzlichen Wohnsitzes in Spanien einhergehen. Doch bei aller Freude über die möglichen positiven Aspekte solch einer Veränderung sollten die steuerlichen Folgen bedacht werden, denn die können äußerst vielschichtig sein.

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2016/13
21.07.2016
Betriebsausflug mit Bonus vom Fiskus – gut für Motivation und Miteinander

Unter bestimmten Voraussetzungen können Betriebsausflüge steuerlich begünstigt werden. Gerade in der wärmeren Jahreszeit sind sie eine gute Alternative zu herkömmlichen Betriebsveranstaltungen. Zu denen gehören generell Feste auf betrieblicher Ebene, die gesellschaftlichen Charakter haben. Darunter fallen zum Beispiel Weihnachts- oder Jubiläumsfeiern, Pensionärstreffen, bestimmte Abteilungs- oder Filialfeiern und eben auch Betriebsausflüge. Sie sind eine willkommene Möglichkeit, den Mitarbeitern einmal außerhalb des normalen Arbeitsalltages für die geleistete Arbeit zu danken und als Motivation gedacht für ein über die Arbeit hinausgehendes zwischenmenschliches Miteinander. Des-halb werden auch gern Partner und sonstige Angehörige mit eingeladen. Aber es sind bei derartigen Veranstaltungen besondere Regeln zu beachten, die die steuerliche Begünstigung sichern. Aktuell festgeschrieben sind diese Kriterien im Zollkodex-Anpassungsgesetz, das seit dem Januar 2015 Gültigkeit hat.

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2016/12
30.06.2016
Cloud Computing – auch ein Fall für den Fiskus

Unter Cloud Computing versteht man die Verlagerung von Software, Nutzerdaten, Rechenleistungen, Speicherplatz und sogar ganzer Entwicklungsplattformen auf die Server eines Dienstleisters. Dieser wiederum stellt dem Kunden sämtliche benötigten Ressourcen auf Abruf und in Echtzeit über das Internet zur Verfügung. Viele Unternehmen nutzen diese Möglichkeit bereits für die zentrale Verwaltung von betriebsinternen Daten, denn sie verbinden damit Vorteile. In aller Regel sind die Daten zu jeder Zeit von jedem Standort und mit beliebigen Endgeräten abrufbar, die über einen stationären oder mobilen Internetzugang verfügen. Zudem entfällt in aller Regel die Sicherung und Synchronisation von Datenbeständen, denn darum kümmert sich jetzt der Cloud-Anbieter.

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2016/11
29.06.2016
Steuerberaterkammer Nürnberg - jetzt im neuen Design

Die Steuerberaterkammer Nürnberg hat ihre jährliche Mitgliederversammlung am 10. Juni im Hilton Hotel Valznerweiher abgehalten. Zahlreiche Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Nach seiner Begrüßung und einleitenden Worten zur Zukunft des Berufsstands der Steuerberater präsentierte der Präsident, Dr. Dieter Mehnert, das neue Corporate Design und den damit einhergehenden neu gestalteten Internet-Auftritt der Kammer.

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2016/10
06.06.2016
Gesundheitsförderung vom Arbeitgeber – total im Trend und steuerfrei

Gesundheitsbewusste Lebensführung als Ausgleich zu anspruchsvoller Arbeit und zum Abbau von Stress findet immer mehr Anhänger. Da trifft es sich gut, dass auch Unternehmen zur nachhaltigen Sicherung und Verbesserung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeitern finanziell und steuerfrei beitragen können. Bereits seit dem 01.01.2009 ist die Förderung der Mitarbeitergesundheit möglich. ...

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2016/09
01.06.2016
Arbeiten in den Ferien – der Fiskus hält ein Auge drauf

Für einen Teil der Schüler und Studenten sind Ferienjobs eine willkommene Beschäftigung, sei es, um die Finanzen aufzubessern oder um Erfahrungen für die eigene berufliche Orientierung oder im Arbeitsleben generell zu sammeln. Damit die Rechnung am Ende aufgeht, sollten die jungen Gelegenheitsarbeiter auch einige gesetzliche Regeln kennen. So gib es einerseits die unterschiedliche Behandlung von Schülern und Studenten unter arbeitsrechtlichen Aspekten. ...

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2016/08
11.05.2016
Golfturnier als Betriebsausgabe - spielt der Fiskus mit?

Golf erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Es ist weithin bekannt, dass beim Golfsport hervorragend Kontakte geknüpft und möglicherweise Geschäftsbeziehungen vorbereitet werden können. ...

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2016/07
18.04.2016
Steuerberatung 2020 – zukunftsorientierte Lösungen für betriebliche und private Belange

Vom steuerlichen Dickicht aus Gesetzen, Verordnungen, Vorschriften und Paragrafen ist fast jeder Bürger in seinem privaten oder beruflichen Lebensumfeld betroffen. ...

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2016/06
18.03.2016
Berufskleidung mit Steuerbonus – was akzeptiert das Finanzamt?

Die Grenzen für die Anerkennungsfähigkeit von typischer Berufskleidung als Werbungskosten gegenüber normaler, steuerlich nicht absetzbarer Business-Kleidung sind eng und zum Teil wenig konkret. ...

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2016/03
10.03.2016
Der Abgabetermin für die Steuererklärung 2015 rückt näher

Von Privatpersonen sind die Einkommensteuererklärungen bis spätestens zum 31. Mai 2016 beim Finanzamt einzureichen. ...

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2016/04
10.03.2016
Aufbewahrungspflichten und -fristen - was sagt der Fiskus dazu?

Häufig zum Jahreswechsel besteht das Bedürfnis, sich alter, nicht mehr benötigter Unterlagen zu entledigen, um Platz für Neues zu schaffen. ...

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2016/05
10.03.2016
Steuerklassenwahl für 2016 – Optimierungsmöglichkeiten prüfen

Im November 2015 hat das Bundesfinanzministerium (BMF) ein mit den obersten Finanzbehörden der Länder abgestimmtes „Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind“ veröffentlicht, das Orientierungshilfe bei einer Änderung der Steuerklassenkombination geben soll. ...

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2016/02
22.01.2016
Rechnungen richtig stellen – der Fiskus passt auf

Rechnungen haben eine wichtige Bedeutung im Wirtschaftsverkehr. Neben einer zivil- und handelsrechtlichen Nachweisfunktion wird mit ihnen auch ertragssteuerlich der Nachweis von Einnahmen und Ausgaben erbracht. ...

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2016/01
05.01.2016
Besteuerung von Immobilien–Erbschaften kann unterschiedlich sein

Grundsätzlich gelten Immobilien als sichere Investition. Man spricht zum Teil von Betongold, welches in Zeiten niedriger Zinsen und wenig reizvoller Renditen für Anleger eine Alternative zu Finanzprodukten darstellt. ...

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